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Zum Artikel: Wie man am schnellsten ans Bier kommt! hier klicken

  • Laßt niemals davon ab, Bier zu trinken, zu essen, euch zu berauschen, zu lieben und die schönen Tage zu feiern.

(aus dem alten Ägypten)

 

  • Der Mund eines glücklichen Mannes ist mit Bier gefüllt.

(aus dem alten Ägypten)

 

  • Man lehnt sich zurück in die Dunkelheit, hütet sein Bier und atmet das unverkennbare Aroma, das ein altes Bierhaus ausströmt: dunkles Holz, verschüttetes Bier, gute Zigarren und alter Whiskey - der heilige Weihrauch des trinkenden Mannes.

(Bruce Aidells, geb. 1944, amerikanischer Schriftsteller)

 

  • In vino veritas!

(Alkäos um 600 v. Chr., altgriechischer Lyriker und Vorbild  von Catull und Horaz)

 

  • Nicht alle Chemikalien sind schlecht. Ohne Chemikalien wie Wasserstoff und Sauerstoff zum Beispiel gäbe es kein Wasser, einen der wichtigsten Grundstoffe für Bier.

(Dave Barry, geb. 1947, amerikanischer Humorist)

 

  • Ohne Frage ist Bier die größte Erfindung der Menschheit. Gut, ich gebe zu, das Rad war auch keine schlechte Idee, aber zu einer Pizza paßt es nicht halb so gut wie ein Bier.

(Dave Barry)

 

  • Ein Abstinenzler ist eine charakterschwache Person, die der Versuchung unterliegt, sich selbst ein Vergnügen zu versagen.

(Ambrose Bierce, 1842-1914, amerikanischer Schriftsteller)

 

  • Die erste Pflicht der Musensöhne ist, daß man sich ans Bier gewöhne.

(Wilhelm Busch, 1832-1908, deutscher Dichter und Maler)

 

  • Den Lasterhaften tadelt oft, wer ihn beneidet.

(Wilhelm Busch)

 

  • Ein Bock ist jenes Tier, welches auch als Bier getrunken werden kann.

(Wilhelm Busch)

 

  • Es ist ein Brauch von alters her: Wer sorgen hat, hat auch Likör. Doch wer zufrieden und vergnügt sieht zu, daß er auch welchen kriegt.

(Wilhelm Busch)

 

  • Wer als Wein- und Weiberhasser jedermann im Wege steht, der esse Brot und trinke Wasser, bis er daran zugrunde geht.

(Wilhelm Busch)

 

  • Ich trinke, wenn sich mir eine Gelegenheit bietet, und ich trinke auch, wenn sich mir keine Gelegenheit bietet.

(Miguel de Cervantes, 1547-1616, spanischer Schriftsteller)

 

  • Ich habe mehr vom Alkohol gezehrt, als der Alkohol an mir gezehrt hat.

(Winston Churchill, 1874-1965, englischer Premierminister)

 

  • Es gibt keinen Grund Alkohol zu trinken, wohl aber stets einen Anlaß.

(Thomas Christian Dahme, deut. Publizist und Aphoristiker)

 

  • Gott hat die Hefe und den Teig gemacht, und er schätzt die Gärung nicht geringer ein als die Vegetation.

(Ralph Waldo Emerson, 1803-1882, amerikanischer Schriftsteller)

 

  • Es ist bestimmt viel Schönes dran, am Element, dem nassen, weil man das Wasser trinken kann! Man kann's aber auch lassen!! Wasser trinkt nur der Vierbeiner - Der Mensch, der findet Bier feiner.

(Heinz Erhardt)

 

  • Drum singe wem Gesang gegeben,und wers nicht kann, soll einen heben.

(Heinz Erhard)

 

  • Ich war einmal in eine wunderschöne Blondine verliebt. Wegen ihr begann ich zu trinken - das ist die einzige Sache, weshalb ich in ihrer Schuld stehe.

(W. C. Fields in dem Film "Never give a sucker an even break")

 

  • Man sollte immer eine Flasche Whisky dabei haben, für den Fall eines Schlangenbisses - Und ausserdem sollte man immer eine kleine Schlange dabei haben.

(W. C. Fields)

 

  • Bier ist der überzeugendste Beweis dafür, daß Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will.

(Benjamin Franklin, 1706-1790, amerikanischer Staatsmann)

 

  • Er trank Bier - sieben Becher. Sein Geist entspannte sich, er wurde ausgelassen. Sein Herz war froh und sein Gesicht strahlte.

(aus dem Gilgameschepos, ca. 3000 v. Chr., älteste Erzählung der Welt, Mesopotamien)

 

  • Ein starkes Bier, ein beizender Tobak und eine Magd in Putz, das ist mein Geschmack.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter)

 

  • Hüte dich vor denen, die nur Wasser trinken und sich am nächsten Tag daran erinnern, was die anderen am Abend zuvor gesagt haben.

(aus dem alten Griechenland)

 

  • Kein Mann trinkt zu seinem Vergnügen.

(Ernest Hemingway)

 

  • Gedichte von Wassertrinkern sind in der Regel schlecht und geraten schnell in Vergessenheit.

(Horaz, 65-8 v.Chr., Römischer Dichter)

 

  • Dem Trockenen macht Gott alles schwerer.

(Horaz)

 

  • Ein günstiger Wind trieb den Menschen zur Entdeckung des Biers.

(Washington Irving, 1783-1859, amerikanischer Schriftsteller)

 

  • Nein, mein Herr: Bislang hat der Mensch sich nichts ausgedacht, das so viel Freude verbreiten könnte wie eine schöne Taverne oder ein Schankhaus.

(Samuel Johnson, 1709-1784, englischer Schriftsteller)

 

  • Alkohol konserviert alles, ausgenommen Würde und Geheimnisse.

(Robert Lembke, 1913-1989, Journalist, Moderator, Quizmaster)

 

  • Alkohol ist der einzige Feind, den der Mensch wirklich lieben gelernt hat.

(Robert Lembke)

 

  • Zu viel kann man wohl trinken, doch nie trinkt man genug.

(Gotthold Ephraim Lessing, 1729-1781, deutscher Schriftsteller)

 

  • Ob ich morgen leben werde, weiss ich sicher nicht; dass ich, wenn ich morgen leben werde, trinken werde, ist gewiss!

(Gotthold Ephraim Lessing)

 

  • Die David-Letterman-Diät: Iß einfach, worauf du Lust hast. Ich bestelle mir noch ein Bier.

(David Letterman, geb. 1947, amerikanischer Talkmaster)

 

  • Zeit macht aus einem Gerstenkorn eine Kanne Bier.

(lettisches Sprichwort)

 

  • Realität ist nur eine Illusion, die sich aus Mangel an Alkohol einstellt.

(Udo Lindenberg)

 

  • Ich könnte kein Antialkoholiker sein. Da wäre ja schon morgens beim Aufstehen klar, daß ich mich den ganzen Tag über nicht besser fühlen würde.

(Dean Martin, 1917-1995, amerikanischer Entertainer und Schauspieler)

 

  • Alkohol ist eine Brücke, aber kein Weg.

(Alexander Sacher Masosch)

 

  • ... wir haben keine Zeit mehr für weitere Suche und Überlegungen; unsere Lebensmittel gehen zur Neige, besonders unsere Biervorräte.

(aus dem Logbuch der Mayflower, 1620)

 

  • Ich habe es mir zu einer Regel gemacht, niemals bei Tageslicht zu trinken und niemals bei Dunkelheit einen Drink auszuschlagen.

(H. L. Mencken, zitiert in der New York Post, 18.9.1945)

 

  • Alkohol ist keine Antwort, aber man vergisst beim Trinken die Frage.

(Henry Mon)

 

  • Es gibt noch andere Dinge im Leben als Bier, aber Bier macht diese anderen Dinge einfach angenehmer.

(Stephen Morris, amerikanischer Schriftsteller)

 

  • Ich trinke, damit mir meine Mitmenschen interessant erscheinen.

(George Jean Nathan, 1882-1958, amerikanischer Schriftsteller)

 

  •  Was dein Herz erfreut, das erfreut auch unser Herz. Unsere Leber ist glücklich und unser Herz ist fröhlich. Möge Ninkasi stets mit dir sein.

(Hymne an Ninkasi, die Göttin des Biers, Sumer, 1800 v. Chr.)

 

  • Der deutsch-amerikanische Biergarten ... war ein gesellschaftlicher Mittelpunkt. Obwohl sich hier alles um das Trinken drehte, war er ... eine ebenso respektable Einrichtung wie der Tante-Emma-Laden.

(Ray Oldenburg, geb. 1932, amerikanischer Schriftsteller)

 

  • Manchmal hilft's, wenn man den Kopf in Bier einweicht.

(Sylvia Plath, 1932-1963, amerikanische Schriftstellerin)

 

  • Wunderliche Gedanken, seltsame Phantasien ziehen durch meinen Kopf und verschwinden wieder. Was schert mich das Vergehen der Stunden; heute trinke ich Bier.

(Edgar Allan Poe, 1809-1849, amerikanischer Schriftsteller)

 

  • Der Whisky ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien die schmackhafteste, unter den Nahrungsmitteln das angenehmste.

( Plutarch)

 

  • Die besten Vergrösserungsgläser sind die, aus denen man trinkt, sie haben die schlichte und ergreifende Wirkung, die Freuden dieses Lebens zu vergrössern.

(Joachim Ringelnatz)

 

  • Die Kirche ist nahe, aber die Straße ist vereist. Bis zur Kneipe ist es weit, aber ich kann ja vorsichtig laufen.

(russisches Sprichwort)

 

  • Wenn zwischen dem ersten und zweiten Glas ,mehr als 30 Sekunden vergehen zählt das erste nicht.

(russisches Sprichwort)

 

  • Heute können Sie ein Bier genießen, dessen Preis seit 125 Jahren gleich geblieben ist: Freibier.

(Richard Simon, Diplombraumeister und Studiendirektor der Ulmer Brauschule)

 

  • Welches Ereignis könnte für eine englische Kolonie von größerer Bedeutung sein als die Errichtung der ersten Brauerei?

(Reverend Sidney Smith, 1771-1845, englischer Geistlicher)

 

  • Essen ist ein Bedürfnis des Magens, Trinken ein Bedürfnis des Geistes.

(Claude Tillier, 1801-1844)

 

An einem Rausch ist das schönste der Augenblick, in dem er anfängt.

(Kurt Tucholsky)

 

  • Ein guter Wein und ein schönes Weib sind zwei süße Gifte.

(Sprichwort aus der Türkei)

 

  • Arbeit ist die Geißel der trinkenden Klassen.

(Oscar Wilde, 1854-1900, irischer Schriftsteller)

 

  • Viele Schlachten wurden von Soldaten geschlagen und gewonnen, die sich von Bier nährten.

(Friedrich Wilhelm, 1620-1688, Kurfürst von Brandenburg)

 

  • Der überflüssigste Ratschlag nach einer durchzechten Nacht ist der, man hätte nicht soviel trinken sollen.

 (August F. Winkler)

 

  • Ein Land braucht für seine nationale Identität eine eigene Biersorte und eine Fluggesellschaft - eine Fußballmannschaft oder Atomraketen sind auch etwas wert, aber eine Biersorte können sie nicht aufwiegen.

(Frank Zappa, 1940-1993, amerikanischer Musiker)

Wie man in Kneipen rasch an ein Bier kommt

dpa London - Wer in einer gut besuchten Kneipe möglichst rasch an ein Bier kommen möchte, darf weder drängeln noch flirten, sondern sollte ein «nachdenkliches, besorgtes Gesicht» haben und durstig aussehen. Dies geht aus einer Befragung von 1220 Männern und Frauen hervor, die in Kneipen am Zapfhahn stehen. Mehr als zwei Drittel von ihnen gaben zu, Kunden bereits absichtlich ignoriert zu haben.

Auf langes Warten muss in einem britischen Pub gefasst sein, wer auf den Tresen klopft, laut ruft, pfeift, mit den Fingern schnippt oder mit einem Geldschein winkt. Wie der Auftraggeber der Studien, die irische Brauerei Guinness, in London mitteilte, führt auch zu aufdringliches Flirten bei den Damen hinter der Theke eher zum Gegenteil.

Hilfreich hingegen ist die strategisch richtige Position möglichst direkt an der Kasse, zu der der Zapfer immer wieder zurückkommt. Ein «nachdenkliches, besorgtes Gesicht» und eine leichte Neigung nach vorne unterstreichen die Dringlichkeit des Bier-Wunsches.

Aber aufgepasst: Ein Neigungswinkel von mehr als 45 Grad wird vom Personal als bedrohlich empfunden. Wer zu entspannt im Lokal steht, wird für nicht durstig gehalten. Besonders gut macht es sich, auf einen anderen Gast zu zeigen und diesen als den ersten in der Reihe der Wartenden zu identifizieren. Die Chance, dann als zweiter bedient zu werden, ist sehr groß.

Routine beim Ordern von Getränken dürften Englands größte Zechbrüder zur Genüge haben: Die vier Freunde haben sich schon durch 9000 Pubs gesoffen. Sie können noch auf ihren Beinen stehen, denn die Zechtour schafften sie etappenweise in 15 Jahren. Ihr rekordverdächtiges Ziel: Sie wollen sich in den nächsten Jahren durch 20 000 Kneipen trinken.

Berliner Morgenpost, vom: 18.03.2000

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